Google-Rezensionen im Tourismus – Die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Rufschädigung.
Event Details
Kurzbeschreibung
Ein praxisnaher Workshop speziell für Unternehmer:innen in der Tourismusbranche, die sich im digitalen Zeitalter nicht mehr hilflos gegenüber ungerechtfertigter Kritik fühlen möchten.
Negative oder sogar unwahre Google-Bewertungen können für Betriebe im Tourismus – von Hotels über Restaurants bis zu Reiseveranstaltern – erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichten. Oft wirken solche Rezensionen wie unantastbar, dabei gibt es klare rechtliche Möglichkeiten, sich zu wehren.
Der Workshop zeigt, welche rechtlichen Schritte bei rufschädigenden, beleidigenden oder falschen Google-Bewertungen tatsächlich möglich sind.
Behandelt werden unter anderem:
Welche Bewertungen rechtlich zulässig sind – und wo die Grenze zu Rufschädigung, Kreditschädigung oder übler Nachrede verläuft.
Welche Möglichkeiten bestehen, dagegen vorzugehen.
Wie insbesondere gegen anonyme oder erfundene Fake-Rezensionen vorgegangen werden kann.
Tipps zur Beweissicherung – von Screenshots mit Zeitstempel über die Dokumentation des Bewertungsprofils bis zur Sicherung vor einer möglichen Löschung durch den Verfasser bzw. die Verfasserin.
Wann sich rechtliche Schritte gegen den Verfasser bzw. die Verfasserin lohnen.
Praktische Tipps für den richtigen Umgang mit Kritik – professionell und rechtssicher.
Speaker:in
Anna Brandstätter
Rechtsanwältin
